Kleines Bad in Szene setzen

Kleines Bad in Szene setzen

Nach der Küche wird nun das Badezimmer als Wohnraum entdeckt und aufgewertet. Doch die Realität ist von der großzügigen Wellnessoase oft weit entfernt.
Denn die Durchschnittsgröße eines Badezimmers beträgt hierzulande 7,8 Quadratmeter. Glücklicherweise gibt es viele Lösungen, die optisch Größe schaffen. Hier einige Tipps:
Wichtig sind eine bodengleiche Dusche oder zumindest eine sehr flache Duschtasse für den schwellenlosen Anschluss an den Badzimmerfußboden. Um den Raum optisch nicht zu verkleinern, empfiehlt sich eine durchsichtige Duschabtrennung aus Klarglas mit möglichst filigranem Rahmen. Die Fläche unter dem Waschbecken lässt sich prima als Stauraum nutzen. In eine Vorwand-Installation platzsparende Staufächer integrieren, wenn Leitungen und Rohre noch Platz gelassen haben. Für den Bodenbelag eignen sich Fliesen. Sie sind unempfindlich, leicht zu pflegen und auch im Großformat verlegbar. Dadurch wirkt die Fläche im kleinen Bad ausgeglichener. Allerdings verträgt nicht jeder Fliesenkleber die erhöhte Feuchtigkeit in Bädern. Für ein kleines Bad und dessen bodengleiche Duschen etwa ist weber.xerm 844 optimal. Das wasserdichte Produkt ist Fliesenkleber und Abdichtung in einem und schützt zuverlässig vor Feuchteschäden. (Advertorial)
Haushaltstipps, Küche, Lifestyle, Wohntipps
Foto: Saint-Gobain Weber
Ruhestörung durch Hundegebell: Wenn der beste Freund des Menschen Ärger bereitet

Ruhestörung durch Hundegebell: Wenn der beste Freund des Menschen Ärger bereitet

Ein schöner Sonntagmorgen, die Sonne scheint, der Tag kann entspannt beginnen. Doch der Hund der Nachbarn bellt wieder ununterbrochen. Und damit ist die Gemütlichkeit vorbei. Ausschlafen und Entspannung sind unmöglich, ein Frühstück auf der Terrasse im besten Fall Wunschdenken. Was einmalig vielleicht als Ärgernis angesehen werden kann, endet bei wiederholtem Auftreten immer häufiger als Fall für das Ordnungsamt und die Polizei: Ruhestörung durch Hundegebell ist immer wieder ein schweres Streitthema unter Nachbarn.

Ruhestörung durch Hundegebell: Ein häufiger Konfliktgrund

Ruhestörung durch Hundegebell ist ein bekanntes Problem. Besonders in Mehrfamilienhäusern und eng beieinanderstehenden Reihenhäusern kann der tierische Begleiter der Nachbarn durch bellen, jaulen oder winseln schnell eine akustische Belastung darstellen. Wenn die Lärmbelästigung durch Hunde regelmäßig vorkommt, sind Stress und Nachbarkeitsstreits vorprogrammiert. Häufig kann ein Gespräch die Situation entschärfen. Doch wenn der Hund nicht ausreichend erzogen ist, wird das Hundegebell immer wieder für Konflikte sorgen. Oft sind Hundebesitzer und Nachbarn gleichermaßen überfordert mit der Situation.

Ruhestörung durch Hunde: Wie ist die Rechtslage?

Hundebellen ist ein häufiger Streitpunkt in der Nachbarschaft, der nicht selten vor Gericht endet. In vielen Fällen wird das Gebell als Ruhestörung gesehen und in der Rechtslage entsprechend behandelt. Aber nicht jedes Bellen oder Winseln ist unzumutbar für die Nachbarn, vor allem wenn es nicht nur einige Minuten dauert. Deshalb sollten Hundebesitzer einige Regeln einhalten, um den Nachbarn nicht zu stören und um Konflikte zu vermeiden. So gelten zwischen 22:00 Uhr und 6:00 Uhr sowie zwischen 13:00  Uhr und 15:00 Uhr Ruhezeiten, in denen die Nachbarschaft nicht durch laute Geräusche gestört werden darf. Bellt zudem ein Hund mehr als zehn Minuten am Stück oder über eine halbe Stunde am Tag, gilt dies als Ruhestörung. Eine amtliche Beschwerde kann in solchen Fällen bereits zu einem Bußgeld für den Halter führen.

Wie wird in der Praxis mit Ruhestörung durch Hundegebell umgegangen?

Dass ein Hund keine Uhr lesen und nicht nach einer halben Stunde per Knopfdruck abgestellt werden kann, ist jedem bewusst. Auch die Lautstärke des Hundegebells variiert, abhängig von Hunderasse und Größe des Tieres. Ordnungsämter und Gerichte wissen über diese Unterschiede. Deshalb kommt es häufig zu so genannten Einzelfallentscheidungen, bei denen geprüft wird, wie vorgegangen wird und wie viel Lärm für die Betroffenen zumutbar ist. Was viele Hundehalter nicht wissen: Fühlen sich die Nachbarn durch die anhaltende Lärmbelästigung durch Hundegebell so gestört, dass sie das Ordnungsamt rufen, kann dies einen sofortige Anordnung gegen die Tierhalter verfügen.
Dabei spielt sowohl die Wohnsituation, als auch die Weitläufigkeit von Grundstücken eine wichtige Rolle. Auch die tatsächliche Lärmbelästigung und die Lautstärke werden in die Urteile der Gerichte mit einbezogen. In einer ländlichen Umgebung gelten Hunde beispielsweise zum Alltagsbild dazu. Auch durch die Weitläufigkeit der Grundstücke ist das Bellen rechtlich länger zumutbar, als in einem Hochhaus in der Großstadt. Geht so ein Streitfall vor Gericht, ist also nicht automatisch das Urteil gegen den Besitzer klar. Es wird individuell entschieden.

Wie kann ich damit umgehen, wenn ein Hund in der Nachbarschaft ständig bellt?

Der Gang vor Gericht sollte der letzte Schritt sein. Wer von dieser Ruhestörung betroffen ist, sollte zunächst einmal versuchen, das Gespräch mit dem Besitzer zu suchen. Dabei ist es wichtig, nicht wutentbrannt hinzustürmen und loszuschimpfen. Bewahren Sie Ruhe, auch wenn der Lärm eine große Belastung ist. Versuchen Sie zu verstehen, warum der Hund bellt und erklären Sie, warum Sie sich gestört fühlen. So lässt sich oft schnell und im beiderseitigen Einvernehmen eine Lösung oder ein Kompromiss finden. Oft ist es den Hundehaltern unangenehm, einen „Kläffer“ zu haben. Sie sind von dem Gebell ihres Hundes ebenso gestresst, wenn sie ständig versuchen den Hund ruhig zu halten. Bei einigen Hunderassen ist das schlichtweg nicht möglich. Deshalb ist ein Gespräch immer ein guter Lösungsansatz, damit beide Seiten Verständnis füreinander entwickeln können. Kommen Sie auf keinen Fall auf die Idee gleiches mit gleichem zu vergelten. Selbst Lärm zu machen, sonntags beispielsweise Rasen zu mähen oder die Musik mitten in der Nacht aufzudrehen, schürt weitere Konflikte.

Wenn es unvermeidbar erscheint, den Besitzer anzuzeigen, ist ein Lärmprotokoll wichtig. Wann, wie lange, wie oft und wie laut bellt der Hund? Was wurde im Vorfeld getan, um die Situation zu lösen? So kann zum Beispiel der Vermieter informiert und um Hilfe gebeten worden sein.
Auch sollten zusätzliche Zeugen, z.B. weitere Nachbarn gefunden werden, die sich ebenfalls gestört fühlen und bereit sind, die Ruhestörung durch Hundegebell zu bezeugen. Letztendlich ist die Polizei der Ansprechpartner, um eine entsprechende Anzeige aufzunehmen.

Ein Hund guckt in die Kamera, um ihn herum liegen zerstörte Alltagsgegenstände.

Wenn Hunde Langeweile haben, müssen häufig Küchenrollen, Sofakissen und die Dekoration als Spielobjekte herhalten. Daraus entstehender Lärm kann vor allem bei wiederholtem Auftreten zum Streitpunkt in der Nachbarschaft werden. Wer einen Hund besitzt, sollte also darauf achten, ihn entsprechend auszulasten.

Warum bellt der Hund?

Hundebesitzer lieben ihre vierbeinigen Freunde und sind sich dieser Lärmbelastung oft bewusst. Denn sie empfinden das Bellen des eigenen Hundes als Kommunikation und als nicht störend. Steht dann plötzlich ein Nachbar mit einer Beschwerde vor der Tür, sind viele Hundehalter unangenehm überrascht.
Oft bellen Hunde, weil ihnen Beschäftigung fehlt. Oder sie versuchen auf ein Problem wie z.B. Hunger, Durst oder eine volle Blase aufmerksam zu machen. Angst kann auch eine Rolle spielen. Einige Hunderassen sind als Schutz- und Wachhunde gezüchtet. Diese Tiere sehen ihre Aufgabe darin, Eindringlinge durch bellen anzuzeigen oder zu vertreiben.

Wie kann ich als Hundebesitzer reagieren?

In vielen Fällen lässt sich das Problem mit Training beheben. Am besten sollten sich Hundebesitzer kompetente Hilfe bei einem Hundetrainer suchen. Ist der Hund nicht ausgelastet, sind lange Spaziergänge oder das Üben von Tricks eine gute Lösung. Wenn das Tier durch die Berufstätigkeit der Halter lange allein sein muss, sollten Sie über einen Hundesitter nachdenken. Bedenken Sie dabei: Hunde sind Rudeltiere. Sie längere Zeit alleine zu lassen, widerspricht ihrer Natur, Bellen und Jaulen sind also eine natürliche Reaktion, um auf die Einsamkeit aufmerksam zu machen.

Auf keinen Fall darf der Hund allerdings Verhalten bestraft werden. Das Tier ist nicht das Problem, es macht nur darauf aufmerksam. Deshalb sollten Hundehalter zunächst, die Ursache für das Verhalten ihres Vierbeiners herausfinden und verstehen. Dann lässt sich die Ruhestörung durch Hundegebell schnell eindämmen.

 

 

Foto: Fotolia/Reddogs
Foto: Fotolia/Chalabala

 

Licht beeinflusst das Wohlbefinden

Licht beeinflusst das Wohlbefinden

Bei der Beleuchtung von Wohnräumen geht es nicht nur um Helligkeit. Denn Licht kann sowohl anregend als auch entspannend wirken und die Stimmung heben. Auch die Konzentrationsfähigkeit oder ein gesunder Schlafrhythmus lassen sich von bestimmten Lichtszenarien beeinflussen. Der Begriff „Human Centric Lighting“ bezeichnet den gezielten Einsatz von Licht in den Wohnräumen, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Bewohner individuell zu unterstützen. Dies funktioniert zum Beispiel mit der Smart White von Carus. Das Besondere: Die intelligente LED-Lampe verwandelt jedes Zuhause kinderleicht in ein Smart Home – und zwar ganz ohne Internetverbindung. Via Bluetooth und App lässt sich die Lampe bequem über Smartphone oder Tablet steuern. Dann simuliert sie beispielsweise einen Lichtverlauf, der dem Tageslicht ähnlich ist und so den Tag-Nacht-Rhythmus positiv unterstützt. Im Arbeitsumfeld hingegen empfiehlt sich ein Farbbild wie Universalweiß, das konzentrationssteigernd wirkt und über die App aktiviert wird. Technische Fertigkeiten sind hierbei nicht notwendig. Einfach das Leuchtmittel austauschen und schon ist die ganz gewöhnliche Lampe smart und fernbedienbar. Informationen zu den intelligenten LED-Lampen gibt es unter www.carus-world.com und im gut sortierten Leuchtenfachhandel. (Advertorial)

 

Foto: Carus

Wohnungswechsel leicht gemacht

Wohnungswechsel leicht gemacht

Nachwuchs, neuer Partner, Jobwechsel – wenn ein Wohnungswechsel ansteht, nimmt die Mehrheit der Bundesbürger die Habseligkeiten lieber selbst in die Hand. Damit am Tag des Umzugs aber alles glatt über die Bühne geht, empfiehlt es sich, früh mit der Planung zu beginnen.

(Advertorial) Wer beispielsweise Schränke und Schubladen rechtzeitig sichtet und entrümpelt, spart Zeit und Geld, da weniger Kartons gekauft und transportiert werden müssen. Start für den Pack-Marathon sollte eine Woche vor dem Umzug sein, so dass am Tag des Transports alles griffbereit verstaut werden kann. Geschlossene Kartons am besten deutlich beschriften, damit in der neuen Wohnung alles schnell gefunden wird. Sinnvolle Hilfsmittel sind ausreichend Polstermaterial, große Müllsäcke und Decken für empfindliche Fußböden. Auch ein gut ausgestatteter Werkzeugkoffer kann beim Auf- und Abbau wertvolle Dienste leisten. Besonders wichtig: Das Hab und Gut sollte unbeschadet im neuen Zuhause ankommen. Deshalb dürfen geeignete Transportsicherungen nicht fehlen. Eine einfache und zugleich effektive Fixierung gelingt mit den Spanngurten des Sicherheitsspezialisten Master Lock. Dank integrierter Ratschen lassen sich die Gurte genau auf die benötigte Länge einstellen, eine patentierte Vorrichtung sichert überschüssiges Band. Das hochwertige Material ist zudem sehr robust und gleichzeitig oberflächenschonend. Wer es noch bequemer haben möchte, greift zu einem automatischen Spanngurt mit Ratsche. Ein Klick genügt, schon rollt er sich auf. Erhältlich sind die praktischen Umzugshelfer im Baumarkt.

Mehr Sicherheit beim Umzug

Viele Kisten wurden gepackt und beschriftet, Möbel auseinandergeschraubt, Freunde mobilisiert – und dann ist es soweit: der Tag des Umzugs beginnt. Ob Lkw, Lieferwagen oder Anhänger – mit dem Beladen beginnt die wichtigste Phase des Umzugs. Wer hier Fehler vermeidet, entlastet nicht nur Geldbeutel und Nerven, sondern schont auch sein Mobiliar. Zuerst wird Schweres verladen, danach kommen stapelbare und leichtere Möbel. Lange Gegenstände finden an der Seite ihren Platz. Sofas sollten nach Möglichkeit hochkant gestellt werden. Lücken lassen sich mit kleineren Dingen oder Packdecken füllen. Wichtig: Es darf nichts verrutschen. Deswegen sollten die Möbel nicht nur an den Fahrzeuginnenwänden verzurrt werden, sondern möglichst auch noch untereinander. Mit den richtigen Hilfsmitteln geht das ganz einfach. Optimal sind die Spanngurte mit integrierter Ratsche. Wer es noch bequemer möchte, kann sich auch die automatischen Spanngurte Master Lock zulegen: Ein Klick genügt, schon rollt sich das Band auf. Erhältlich sind die cleveren Transportsicherungen im Baumarkt.

Wohnungswechsel – Nicht ohne meine Freunde

Sie schleppen die Möbel, räumen Kartons hin und her und tragen den kompletten Hausrat ins neue Domizil: Bei einem Umzug sind Helfer besonders wichtig. Je mehr Freunde oder Bekannte anpacken können, umso besser. Daher ist es wichtig, ihren Einsatz gut zu planen und sie nicht zu überfordern. Ein erster guter Tipp: eine WhatsApp-Gruppe gründen und den Umzugstermin frühzeitig bekanntgeben. Dann ist die Chance groß, dass sich viele Freunde Zeit für den Umzug nehmen und nicht anderweitig verplant sind. Am Umzugstag dann genügend Getränke bereitstellen, über „Nervennahrung“ werden sich die Helfer ebenfalls sicher freuen. Die Umzugskartons nicht zu voll packen, damit die Helfer sie auch tragen können. Aus Liebe zum Rücken sollten nicht mehr als 20 Kilo hineinkommen. Damit Möbel und Packer unbeschadet ankommen, gilt es, ein paar Vorkehrungen zu treffen. Eine Sackkarre leistet beim Umzug große Hilfe, zur Kipp- und Rutschsicherung sind Spanngummis ideal. Hochwertige Lösungen: Clip Hook. Hier ist der Haken mit einem Rückhalteclip versehen, durch den das Spanngummi befestigt bleibt, auch wenn es nicht mehr gespannt ist. Zur Lastensicherung im Umzugswagen empfehlen sich Spanngurte mit Ratsche; sie lassen sich besser spannen als Gurte mit Klemmschloss. Und wenn das neue Heim eingerichtet ist, sollte mit den Helfern eine Einweihungsparty gefeiert werden.

Foto: Master Lock

Einfache Orchideenpflege

Einfache Orchideenpflege

Orchideen gelten als anspruchsvolle Zimmerpflanzen. Dabei ist die Pflege der exotischen Schönheiten nicht wirklich schwer – vor allem, wenn es sich um eine Phalaenopsis handelt.
Am wichtigsten: Wenn sich das Substrat trocken anfühlt, den Topf vorsichtig und kurz in abgestandenes, zimmerwarmes Wasser tauchen. Erst nachdem die Pflanze gut abgetropft ist, darf sie wieder in den Übertopf gestellt werden, denn Orchideen reagieren empfindlich auf Staunässe.
Da die Exotinnen meist aus dem Regenwald stammen, lieben sie hohe Luftfeuchtigkeit und wollten gerade im Winter, wenn sie unter der trockenen Heizungsluft leiden, regelmäßig mit möglichst kalkarmem Wasser eingenebelt werden.
Besonders dankbar zeigen sie sich, wenn die Blätter in der Wachstumsphase alle ein bis zwei Wochen und in der Ruhezeit alle zwei bis drei Wochen eine kleines Wellnesskur in Form der OrchideenPflege von Neudorff erhalten. Die praktische Sprühpflege verbessert das Mikroklima und fördert sowohl das Wachstum als auch die Blütenbildung. (Advertorial)
Foto: Neudorff