Kleines Bad in Szene setzen

Kleines Bad in Szene setzen

Nach der Küche wird nun das Badezimmer als Wohnraum entdeckt und aufgewertet. Doch die Realität ist von der großzügigen Wellnessoase oft weit entfernt.
Denn die Durchschnittsgröße eines Badezimmers beträgt hierzulande 7,8 Quadratmeter. Glücklicherweise gibt es viele Lösungen, die optisch Größe schaffen. Hier einige Tipps:
Wichtig sind eine bodengleiche Dusche oder zumindest eine sehr flache Duschtasse für den schwellenlosen Anschluss an den Badzimmerfußboden. Um den Raum optisch nicht zu verkleinern, empfiehlt sich eine durchsichtige Duschabtrennung aus Klarglas mit möglichst filigranem Rahmen. Die Fläche unter dem Waschbecken lässt sich prima als Stauraum nutzen. In eine Vorwand-Installation platzsparende Staufächer integrieren, wenn Leitungen und Rohre noch Platz gelassen haben. Für den Bodenbelag eignen sich Fliesen. Sie sind unempfindlich, leicht zu pflegen und auch im Großformat verlegbar. Dadurch wirkt die Fläche im kleinen Bad ausgeglichener. Allerdings verträgt nicht jeder Fliesenkleber die erhöhte Feuchtigkeit in Bädern. Für ein kleines Bad und dessen bodengleiche Duschen etwa ist weber.xerm 844 optimal. Das wasserdichte Produkt ist Fliesenkleber und Abdichtung in einem und schützt zuverlässig vor Feuchteschäden. (Advertorial)
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Foto: Saint-Gobain Weber
Hausautomation: Sicherheit durch ­„virtuelle Bewohner“

Hausautomation: Sicherheit durch ­„virtuelle Bewohner“

Ein bewohntes Haus ist für Einbrecher unattraktiv – doch wer ist schon immer zu Hause? Eine moderne Hausautomation bietet die Lösung. Durch die intelligente Steuerung von Beleuchtung und Rollläden entsteht der Eindruck,dass die Bewohner anwesend sind. Im Gegensatz zu Lösungen mit einfachen Zeitschaltuhren folgt der „virtuelle Bewohner“ dabei keinem leicht erkennbaren zeitlichen Muster, sondern kann Zeitpunkt und Räume von Tag zu Tag variieren. Gerade für die Urlaubszeit, wenn das Haus mehrere Tage oder gar Wochen unbewohnt ist, bietet sich diese Lösung daher an. „Der Aspekt Sicherheit ist neben Energiesparen und Komfort einer der entscheidenden Mehrwerte, die ein Smart Home bieten kann“, erklärt Karsten Finke, Produktmanager für innogy SmartHome. „In unserem System finden Eigenheimbesitzer daher zahlreiche Möglichkeiten, um ihr Zuhause zu schützen.“ Neben den Komponenten für den „virtuellen Bewohner“ sind dies beispielsweise Kameras, Tür- und Fenstersensoren und Bewegungsmelder für den Innen- und Außenbereich. So ausgestattet haben die Bewohner immer den vollen Überblick – auch wenn sie nicht zu Hause sind.

Keine Bewegung bleibt unbemerkt

Bewegungsmelder im Kinderzimmer (Hausautomation)

Praktische Helfer für innen und außen: Bewegungsmelder. Verknüpft mit dem Smart Home können sich Hauseigentümer Nachrichten aufs Smartphone schicken lassen, sobald sich zu Hause etwas bewegt.

Einbrecher werden auch als dunkle Gesellen bezeichnet. Die Nacht bietet ihnen Schutz, um unbemerkt in Häuser einzusteigen. Zur Abwehr empfehlen sich Bewegungsmelder. In ein Smart Home eingebunden, können die kleinen Helfer nicht nur einzelne Lampe ansteuern. Ist er mit der kompletten Haussteuerung vernetzt, kann ein Bewegungsmelder mehrere oder sogar alle Lampen des Hauses einschalten. Darüber hinaus versendet das System auf Wunsch Push-Nachrichten aufs Smartphone oder auf andere mobile Endgeräte. So entgeht den Eigentümern keine Bewegung, die in ihren vier Wänden stattfindet. Bewegungsmelder gibt es sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich. Eine sinnvolle Ergänzung sind Tür- und Fenstersensoren, die Alarm schlagen, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Und wer auch sehen will, was los ist, kann Kameras in sein Smart Home-System integrieren. Gut zu wissen: Dabei geht es nicht nur um Sicherheit, da die Komponenten auch zum Energiesparen und zur Komfortsteigerung beitragen – wenn der Fenstersensor beispielsweise die Heizung herunterdreht oder der Bewegungsmelder beim Verlassen eines Zimmers das Licht ausschaltet.

Alles im Blick – von überall

Wissen, was zu Hause los ist: Mit einem Smart Home ist das dank abgestimmter Systemkomponenten problemlos möglich. Der Anbieter innogy hat in seinem Portfolio beispielsweise Kameras, die sich in die intelligente Haussteuerung einbinden lassen. Einmal installiert können sie von jedem mobilen Endgerät, das mit der innogy Smart Home App ausgestattet ist, angesteuert werden. Egal wo auf der Welt die Nutzer sich befinden, können sie also einen Blick in die eigene Wohnung werfen. Im Zusammenspiel mit weiteren Systemkomponenten wie Bewegungsmeldern für den Innen- und Außenbereich sowie Tür- und Fenstersensoren entsteht Schritt für Schritt ein stimmiges Sicherheitskonzept für die eigenen vier Wände. Dabei können auch Komponenten eingebunden werden, deren Aufgabe nicht in erster Linie der Einbruchschutz ist: So werden die vernetzten Rauchmelder zur Alarmanlage und die Rollladen- und Lichtsteuerung zum „virtuellen Bewohner“, wenn die realen Bewohner gerade nicht zu Hause sind.

Überwachungskamera für Smart-Home-Systeme (Hausautomation)

Ins Smart Home eingebundene Kameras ermöglichen den Blick ins eigene Wohnzimmer – von jedem Punkt der Erde.

Hausautomation: vernetzte Sicherheit

vernetzter Rauchmelder an der Decke (Hausatomation)

Lebensretter mit Zusatzfunktion: Ins Smarthome eingebunden, lassen sich Rauchmelder auch zum Einbruchschutz als Alarmanlage nutzen.

Die größte Gefahr bei einem Brand geht nicht vom Feuer, sondern vom giftigen Rauch aus. Einen Brand früh zu bemerken, kann daher Leben retten. Rauchmelder reagieren auf die Rauchentwicklung und schlagen Alarm. Doch was ist, wenn ein Brand im Keller ausbricht und die Bewohner unterm Dach schlafen? Die Lösung bieten vernetzte Systeme wie die Rauchmelder von innogy. Sie werden in die Steuerung des Smarthomes eingebunden. Löst ein Rauchmelder aus, warnen auch alle weiteren Melder die Bewohner im ganzen Haus. Als Teil der intelligenten Hausautomation lassen sich die kleinen Geräte zudem auch für weitere Funktionen nutzen: So werden die Rauchmelder in Kombination mit einem Bewegungsmelder zur Alarmanlage, die unerwünschte Besucher durch den lauten Signalton abschreckt.

(Advertorial)

 

 

 

 

 

 

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Fotos: innogy
Schimmel im Wohnraum – was nun?

Schimmel im Wohnraum – was nun?

Es riecht muffig und in der Raumecke oder hinter dem Wohnzimmerschrank bilden sich schwarze Flecken: Schimmel in Wohnräumen entwickelt sich meist, wenn es draußen kalt ist.

Ein Grund sind Kältebrücken, die oft durch Mängel in der Fassadendämmung entstehen. Auch eine falsche Sanierungsreihenfolge kann die Ursache sein. Haben die Außenwände schlechtere Dämmwerte als die neuen Fenster, schlägt sich die Luftfeuchtigkeit der Innenräume an der Tapete nieder – die nach kurzer Zeit schimmelt. Und das hat gefährliche Folgen: Schimmelsporen können Übelkeit, Kopfschmerzen, Allergien und Asthma verursachen. Was ist zu tun? Mieter sollten sofort Kontakt mit dem Eigentümer oder der Hausverwaltung aufnehmen, da der Auslöser der Schimmelbildung gefunden und beseitigt werden muss. Kleinere Schimmelflecken können bei guter Lüftung mit Spezialreinigern behutsam entfernt werden – sie kommen aber wieder, wenn die Ursache nicht beseitigt ist. Ausgeprägter Schimmelbefall macht Räume unbewohnbar und muss von Spezialisten mit Atemschutz entfernt werden. Werden schimmelbefallene Räume weiter genutzt, gilt es, die schädlichen Sporen zu reduzieren. Regelmäßiges Stoßlüften ist wichtig, reicht aber nicht aus. Wirksamer ist die Kombination mit einem speziellen Filtersystem. Die kleinen Luftreiniger von Dinnovative etwa sind mit dem sogenannten Ding-Filter ausgestattet. Er vereint Kupfer- und Silbergewebe mit Extrakten aus Schafwolle und kann die Schimmelsporen in der Raumluft messbar reduzieren. Das Gerät ist nicht viel größer als ein Radio und senkt bei Schimmel im Wohnraum die Gesundheitsgefahr bis die Sanierung beendet ist.

Hohe Luftfeuchtigkeit hat Folgen

Schimmel im Wohnraum äußert sich durch dunkle Flecken in der Ecke, zwischen zwei Wänden.

Bei freistehenden Häusern älterer Bauart sind die Raumecken der Außenmauern anfällig für Schimmelbildung. Meist ist dies ein Zeichen für Mängel in der Wärmedämmung.

Kochen, duschen, Zimmerpflanzen, die Atmung der Bewohner: Für Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen gibt es viele Quellen. Werden die feuchten Dämpfe nicht aus der Raumluft entfernt, droht Schimmelbefall. Dann kommt es schnell zu gesundheitlichen Problemen, da Schimmelsporen in der Raumluft krank machen. Die Beseitigung der Ursachen steht daher an erster Stelle. Oft wird den Bewohnern ein falsches Lüftungsverhalten unterstellt. Dies ist aber nur eine Ursache. Denn auch wenn die Wärmedämmung Lücken hat oder Feuchtigkeit über die Grundmauern in die Räume steigt, hilft nur eine fachgerechte Schimmelsanierung. Bis diese durchgeführt ist, sollte die Konzentration von Schimmelsporen in der Raumluft gesenkt werden. Ganz wichtig: konsequentes, regelmäßiges Stoßlüften. Ergänzend kann der kleine portable Luftreiniger von Dinnovative. eingesetzt werden.

Kältebrücken locken Schimmel an

Viele ältere Häuser haben energetische Schwachstellen in der Gebäudehülle. In Raumecken, am Übergang von der Wand zum Fenster oder in Heizkörpernischen ist die Wärmedämmung dünner oder fehlt ganz. Diese Schwachpunkte heißen Wärmebrücken, umgangssprachlich wird meist von Kältebrücken gesprochen. Denn: wo es an der Innenseite kalt ist, schlägt sich die Feuchtigkeit aus der Raumluft nieder. An Kältebrücken ist es in der kalten Jahreszeit meist dauerhaft feucht, Schimmel bildet sich. Wenn die ersten typisch schwarzen Flecken auftauchen, sollten die Bewohner dies ernst nehmen, denn Schimmel macht krank und sollte so schnell wie möglich beseitigt werden. Bei stärkerem oder wiederkehrendem Befall ist immer ein Spezialist hinzuzuziehen. Da die Beseitigung der Ursachen meist einige Zeit in Anspruch nimmt, empfiehlt es sich, gegen die krankmachenden Schimmelsporen konsequent vorzugehen.

Schimmel im Wohnraum: Gesundheitsgefahren reduzieren

Dieser spezielle Luftreiniger hilft gegen Schimmel im Wohnraum.

Oft dauert es eine Weile, bevor Schimmel in Wohnräumen beseitigt ist. Werden befallene Räume weiter bewohnt, muss die Raumluft verbessert werden – der Einsatz eines speziellen Luftreiniger kann helfen.

Wenn es in Wohngebäuden schimmelt, ist das gesundheitlich bedenklich. Ursache ist zu viel Feuchtigkeit in den Wohnräumen, die jedoch viele Ursachen haben kann – deswegen dauert es meist einige Zeit, bevor die Schimmelsanierung beginnt. Bei kleineren Schadbildern bleiben die Bewohner dann in den Räumen wohnen – wo sollten sie auch hin? Das ist nicht unbedenklich, denn Schimmelsporen reizen Atemwege und verursachen Allergien. Deswegen ist es von großer Bedeutung, die schädlichen Sporen möglichst gut aus der Raumluft zu entfernen. Neben Lüften kann kann ein spezielles Filtersystem wie der Luftreiniger eingesetzt werden. Das kompakte Gerät arbeitet leise und saugt kontinuierlich die Raumluft durch den sogenannten Ding-Filter. Der kombiniert Silber- und Kupfergewebe sowie natürliche Extrakte der Schafwolle – Schimmelsporen werden dadurch messbar dezimiert, ebenso andere Schadstoffe und schlechte Gerüche. (Advertorial)

 

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Foto: burdun/fotolia, Dinnovative.de, Zlatan Durakovic/Fotolia

 

Den besten Preis für den Hausverkauf erzielen

Den besten Preis für den Hausverkauf erzielen

(Advertorial) Ein neuer Job in einer anderen Stadt oder eine zu große Belastung im Alter – Gründe, die eigene Immobilie zu verkaufen, gibt es viele. Aufgrund der gewachsenen emotionalen Bindung ist dies für die meisten Menschen eine besondere Situation. Nicht selten steckt neben der persönlichen Geschichte ein Großteil des privaten Vermögens im Eigenheim. Umso wichtiger sind die sachliche Vorbereitung und Know-how rund um den Immobilienverkauf. So sind Hausverkäufer gut beraten, wenn sie für den Preis nicht nur Grundstücksfläche und Lage berücksichtigen, sondern auch den allgemeinen Zustand des Gebäudes. Aufschluss über Sanierungsbedarf kann ein Gutachten durch einen Sachverständigen geben. Denn werden Mängel verschwiegen, kann es dazu führen, dass der gesamte Verkauf rückgängig gemacht wird. Größere Modernisierungen kurz vor dem Hausverkauf zahlen sich in der Regel jedoch nicht aus. Empfehlenswert ist es, die Immobilie bei der Vermarktung von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Denn nur wenige können sich vorstellen, wie ein leerstehendes oder mit alten Möbeln eingerichtetes Haus künftig aussehen kann. Unterstützung für ein stimmiges Gesamtbild bieten Fachleute, die sich auf Home Staging spezialisiert haben. Iris Houghton, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), rät, bei der Auswahl darauf zu achten, dass der Raumgestalter im Berufsverband organisiert ist und vor Beginn der Arbeit mit dem Verkäufer einen Vertrag abschließt. Mit dem richtigen Home Stager an der Seite können Hausverkäufer ihre Immobilie nicht nur deutlich schneller veräußern, auch der Verkaufspreis erhöht sich im Durchschnitt um fünf bis zehn Prozent – deutlich mehr als die Kosten für das Home Staging.

Hausverkauf: Der erste Eindruck zählt

Viele Häuser werden nach Gefühl gekauft – deshalb muss gleich bei der Besichtigung der erste Eindruck stimmen. Wer sein Haus verkaufen möchte, kann selbst einiges für die Vermarktung tun: Dazu gehören das Putzen, Aufräumen und die Gartenpflege. Um die Vorzüge der Immobilie in den Fokus zu rücken, empfiehlt sich der Einsatz eines professionellen Home Stagers. Die Spezialisten machen es mit ihrem gestalterischen Know-how, ausgewählten Möbeln und liebevollen Accessoires für potenzielle Käufer leichter, Größenverhältnisse und Raumnutzung einzuschätzen. So entsteht ein inspirierendes Musterhaus, in das die Interessenten gern einziehen.

 

Hier finden Sie eine Postleitzahlen-Suche für Ihren persönlichen Anbieter für Home Staging

 

Foto: DGHR

 

 

Wohnungswechsel leicht gemacht

Wohnungswechsel leicht gemacht

Nachwuchs, neuer Partner, Jobwechsel – wenn ein Wohnungswechsel ansteht, nimmt die Mehrheit der Bundesbürger die Habseligkeiten lieber selbst in die Hand. Damit am Tag des Umzugs aber alles glatt über die Bühne geht, empfiehlt es sich, früh mit der Planung zu beginnen.

(Advertorial) Wer beispielsweise Schränke und Schubladen rechtzeitig sichtet und entrümpelt, spart Zeit und Geld, da weniger Kartons gekauft und transportiert werden müssen. Start für den Pack-Marathon sollte eine Woche vor dem Umzug sein, so dass am Tag des Transports alles griffbereit verstaut werden kann. Geschlossene Kartons am besten deutlich beschriften, damit in der neuen Wohnung alles schnell gefunden wird. Sinnvolle Hilfsmittel sind ausreichend Polstermaterial, große Müllsäcke und Decken für empfindliche Fußböden. Auch ein gut ausgestatteter Werkzeugkoffer kann beim Auf- und Abbau wertvolle Dienste leisten. Besonders wichtig: Das Hab und Gut sollte unbeschadet im neuen Zuhause ankommen. Deshalb dürfen geeignete Transportsicherungen nicht fehlen. Eine einfache und zugleich effektive Fixierung gelingt mit den Spanngurten des Sicherheitsspezialisten Master Lock. Dank integrierter Ratschen lassen sich die Gurte genau auf die benötigte Länge einstellen, eine patentierte Vorrichtung sichert überschüssiges Band. Das hochwertige Material ist zudem sehr robust und gleichzeitig oberflächenschonend. Wer es noch bequemer haben möchte, greift zu einem automatischen Spanngurt mit Ratsche. Ein Klick genügt, schon rollt er sich auf. Erhältlich sind die praktischen Umzugshelfer im Baumarkt.

Mehr Sicherheit beim Umzug

Viele Kisten wurden gepackt und beschriftet, Möbel auseinandergeschraubt, Freunde mobilisiert – und dann ist es soweit: der Tag des Umzugs beginnt. Ob Lkw, Lieferwagen oder Anhänger – mit dem Beladen beginnt die wichtigste Phase des Umzugs. Wer hier Fehler vermeidet, entlastet nicht nur Geldbeutel und Nerven, sondern schont auch sein Mobiliar. Zuerst wird Schweres verladen, danach kommen stapelbare und leichtere Möbel. Lange Gegenstände finden an der Seite ihren Platz. Sofas sollten nach Möglichkeit hochkant gestellt werden. Lücken lassen sich mit kleineren Dingen oder Packdecken füllen. Wichtig: Es darf nichts verrutschen. Deswegen sollten die Möbel nicht nur an den Fahrzeuginnenwänden verzurrt werden, sondern möglichst auch noch untereinander. Mit den richtigen Hilfsmitteln geht das ganz einfach. Optimal sind die Spanngurte mit integrierter Ratsche. Wer es noch bequemer möchte, kann sich auch die automatischen Spanngurte Master Lock zulegen: Ein Klick genügt, schon rollt sich das Band auf. Erhältlich sind die cleveren Transportsicherungen im Baumarkt.

Wohnungswechsel – Nicht ohne meine Freunde

Sie schleppen die Möbel, räumen Kartons hin und her und tragen den kompletten Hausrat ins neue Domizil: Bei einem Umzug sind Helfer besonders wichtig. Je mehr Freunde oder Bekannte anpacken können, umso besser. Daher ist es wichtig, ihren Einsatz gut zu planen und sie nicht zu überfordern. Ein erster guter Tipp: eine WhatsApp-Gruppe gründen und den Umzugstermin frühzeitig bekanntgeben. Dann ist die Chance groß, dass sich viele Freunde Zeit für den Umzug nehmen und nicht anderweitig verplant sind. Am Umzugstag dann genügend Getränke bereitstellen, über „Nervennahrung“ werden sich die Helfer ebenfalls sicher freuen. Die Umzugskartons nicht zu voll packen, damit die Helfer sie auch tragen können. Aus Liebe zum Rücken sollten nicht mehr als 20 Kilo hineinkommen. Damit Möbel und Packer unbeschadet ankommen, gilt es, ein paar Vorkehrungen zu treffen. Eine Sackkarre leistet beim Umzug große Hilfe, zur Kipp- und Rutschsicherung sind Spanngummis ideal. Hochwertige Lösungen: Clip Hook. Hier ist der Haken mit einem Rückhalteclip versehen, durch den das Spanngummi befestigt bleibt, auch wenn es nicht mehr gespannt ist. Zur Lastensicherung im Umzugswagen empfehlen sich Spanngurte mit Ratsche; sie lassen sich besser spannen als Gurte mit Klemmschloss. Und wenn das neue Heim eingerichtet ist, sollte mit den Helfern eine Einweihungsparty gefeiert werden.

Foto: Master Lock