Montagebänder: Bohren war gestern, Kleben ist heute

Eine Leiste ist dank Montagebänder an der Wand befestigt und trägt zwei Pfannen.
Der Nagel ist krumm geschlagen, die Kachel gesplittert, das Bohrloch viel zu groß – wer „mal eben“ etwas an der Wand befestigen möchte, hat oft mit unvorhergesehenen Problemen zu tun. Montagebänder zeigen, wie es anders gehen kann.
Dank beeindruckender Fortschritte in der Klebstoffindustrie gibt es heute Montagebänder, mit denen sich auch Gegenstände sicher an der Wand befestigen lassen, die mehrere Kilo auf die Waage bringen.
Der Untergrund spielt dank der großen Auswahl in der Regel kaum eine Rolle. Ob glatt oder uneben, Kachel, Holz, Kunststoff, Metall oder Stein – Bohrer und Nagel sind meist überflüssig. Die Klebkraft der Montagebänder ist beeindruckend. Powerbond Ultra Strong von tesa beispielsweise hält je 10 cm Montageband dauerhaft bis zu 10 Kilo Gewicht – und das sogar im Außenbereich. Das reicht für Briefkästen ebenso wie für die Garderobe im Eingangsbereich. Ob Werkzeugleiste im Hobbykeller, Gewürzregal in der Küche oder Medizinschrank im Bad – alles lässt sich sicher und einfach befestigen.
Die vielseitigen Montagebänder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Befestigung durchsichtiger Gegenstände ist deshalb eben so leicht möglich wie die einfache und sichere Montage eines Spiegels im Badezimmer. (Advertorial)

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Foto: tesa
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