Ausgesperrt – Was nun?

Ausgesperrt – Was nun?

Tür zu, Schlüssel steckt

Nur schnell die Post holen oder den Müll rausbringen, schon ist die Tür zugefallen und der Schlüssel in der Wohnung – das hat fast jeder schon einmal erlebt. Wer sich ausgesperrt hat und in der Aufregung den erstbesten Schlüsseldienst anruft, bekommt gleich den nächsten Schreck. Für die Soforthilfe sind mehrere Hundert Euro keine Seltenheit. Denn die Branche leidet unter zahlreichen „schwarzen Schafen“. Betroffene sind daher gut beraten, wenn sie einen ortsbekannten Monteur um Hilfe bitten. Er muss in der Lage sein, einen Festpreis zu nennen – inklusive Anfahrt, Steuern und Material. Aber es gibt eine schnellere und günstigere Alternative: den Zweitschlüssel außerhalb der Wohnräume an einem sicheren Ort zu deponieren. Denkbar praktisch ist die Lösung von Master Lock: Die Schlüsselbox Select Access enthält ein Fach zur Aufbewahrung von Schlüsseln, das mit einem individuell einstellbaren Code geöffnet wird. Die Zutrittslösung für das Zuhause gibt es als Bügelschloss und smarte Variante, die sich per Smartphone verwalten lässt. Beiden gemeinsam ist das robuste, speziell beschichtete Gehäuse, das viele Jahre vor Witterung und Kratzern schützt.

Sicher und bequem ins Haus

Es gibt vielen Gründe, dass jemand die eigene Wohnung betreten muss, während man selbst nicht zu Hause ist. Vielleicht hat das Kind den Haustürschlüssel verloren. Oder die Nachbarin wird gebeten, einen Handwerker ins Haus zu lassen. Das alles ist nur möglich, wenn ein Haustürschlüssel zur Verfügung steht. Diesen unter dem Gartenzwerg zu verstecken, ist keine gute Idee: Langfinger finden die Verstecke meist sehr schnell. Deutlich sicherer ist der Einsatz einer wetterfesten Schlüsselbox wie Select Access. Das Prinzip ist so einfach wie überzeugend, denn die Schlüssel werden einfach in der speziell geschützten Box platziert. Der Zugriff erfolgt über die bequeme Eingabe einer Zahlenkombination, die sich jederzeit wieder ändern lässt. Damit ist die Schlüsselfrage bequem und auch sicher für alle Beteiligten gelöst.

Ersatzschlüssel spart Kosten

Rund eine Million Deutsche verlieren im Jahr ihren Haustürschlüssel. Das ist ärgerlich, denn meist zieht der Verlust hohe Folgekosten nach sich – beispielsweise, wenn die Tür vom Schlüsselnotdienst geöffnet werden muss. Und nicht jede Haftpflichtversicherung übernimmt die Kosten. Einfacher ist es, einen Ersatzschlüssel an einem sicheren Ort zu verwahren. Allerdings: Mit „sicherem Ort“ ist nicht der Blumenkasten neben der Haustür oder ein anderes Versteck gemeint. Besser sind spezielle Schlüsselboxen, die durch einen Zahlencode vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Diese sehen aus wie herkömmliche Bügelschlösser und ist dank einer speziellen Beschichtung vor Witterungseinflüssen geschützt. Im Inneren ist genug Platz für zwei bis drei Schlüssel, die sich dank der codegesicherten Box überall im Garten oder auf der Terrasse unauffällig aufbewahren lassen. Bei Bedarf (Schlüsselverlust, Kind hat seinen Schlüssel vergessen etc.) reicht es dann, die vierstellige Nummer für das Zahlenschloss zu übermitteln und schon steht wieder ein Schlüssel zur Verfügung. Einfacher und sicherer geht es kaum.

Der Schlüssel für den unbeschwerten Urlaub

Der Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres. Doch bevor es losgehen kann, sollten Mieter ihrer Obhutspflicht für das Zuhause nachkommen. Das bedeutet: Während ihrer Abwesenheit ist sicherzustellen, dass der Vermieter im Notfall – beispielsweise bei einem Wasserrohrbruch – in die Wohnräume gelangen kann. Wichtig ist deshalb, dem Eigentümer mitzuteilen, wo sich ein Zweitschlüssel befindet. Dabei sind Nachbarn, Angehörige oder Freunde nicht der einzige Weg, einen Haustürschlüssel zu hinterlegen. Denn im Baumarkt gibt es Schlüsselboxen, die sich außen unauffällig befestigen lassen. Bei hochwertigen Lösungen wie Select Access von Master Lock erfolgt der Zugriff über die Eingabe einer mehrstelligen Zahlenkombination. Das macht die Schlüsselfrage sicher. Außerdem sollte die Aufbewahrungsbox immer auch ausreichend Witterungsschutz bieten und standortunabhängig einsetzbar sein. (Advertorial)

Haushaltshilfen, Küche, Lifestyle, Wohntipps

Foto: Master Lock

 

 

Küchenplanung: Umluft oder Abluft

Küchenplanung: Umluft oder Abluft

Kochen ohne Dunsthaube? Vor allem in modernen Küchen unvorstellbar, da Gerüche und Kochdünste den Wohnkomfort empfindlich stören können. Wer eine Dunsthaube kauft, kann zwischen zwei Technologien wählen: Umluft oder Abluft.
Bei der Umluftvariante werden die Küchendünste aus der Raumluft im Gerät durch Filter gereinigt und strömen dann wieder in die Küche zurück. Abluftbetriebene Hauben hingegen saugen die Dünste einfach ab und befördern sie nach draußen. Das ist in punkto Geruchsbeseitigung zwar höchst effizient, hat aber energetische Nachteile.
Während der kalten Jahreszeit kann eine Ablufthaube den Heizenergieverbrauch deutlich in die Höhe treiben. Denn die erwärmte Raumluft wird ja fast auf Knopfdruck aus dem Haus gesaugt. Die nachfolgend einströmende Luft muss dann erst wieder erwärmt werden.
Energetische Effizienz ist daher auch einer der Gründe, warum Umlufthauben immer gefragter werden. Hier bleibt die warme Luft im Raum, lediglich die Küchendünste werden herausgefiltert. Zudem ist die Gestaltungsfreiheit größer, da kein Abluftkanal benötigt wird.
Um die Betriebsgeräusche zu minimieren, empfehlen sich Umlufthauben mit Randabsaugung, eine vom belgischen Spezialisten Novy entwickelte Technologie. Die Ansaugfläche ist hier verkleinert, sodass ein starker Sog am Rand erzeugt wird, der die Luft bis zu sieben Mal schneller absaugt als bei herkömmlichen Dunsthauben. Dadurch sind die Geräte sehr effizient bei der Erfassung der Kochdünste – und gleichzeitig sehr leise.
Für offene Wohnküchen sind unauffällige Deckenhauben oder Kochfeldabsaugungen wie die Muldenlüftung Up_Side empfehlenswert. Der Dunstabzug ist hier zwischen den Kochfeldern platziert. Er kann bequem an das Niveau des Kochgeschirrs angepasst werden und funktioniert selbst bei hohen Töpfen beeindruckend gut.  (Advertorial)
Foto: Novy/txn