Kleines Bad in Szene setzen

Kleines Bad in Szene setzen

Nach der Küche wird nun das Badezimmer als Wohnraum entdeckt und aufgewertet. Doch die Realität ist von der großzügigen Wellnessoase oft weit entfernt.
Denn die Durchschnittsgröße eines Badezimmers beträgt hierzulande 7,8 Quadratmeter. Glücklicherweise gibt es viele Lösungen, die optisch Größe schaffen. Hier einige Tipps:
Wichtig sind eine bodengleiche Dusche oder zumindest eine sehr flache Duschtasse für den schwellenlosen Anschluss an den Badzimmerfußboden. Um den Raum optisch nicht zu verkleinern, empfiehlt sich eine durchsichtige Duschabtrennung aus Klarglas mit möglichst filigranem Rahmen. Die Fläche unter dem Waschbecken lässt sich prima als Stauraum nutzen. In eine Vorwand-Installation platzsparende Staufächer integrieren, wenn Leitungen und Rohre noch Platz gelassen haben. Für den Bodenbelag eignen sich Fliesen. Sie sind unempfindlich, leicht zu pflegen und auch im Großformat verlegbar. Dadurch wirkt die Fläche im kleinen Bad ausgeglichener. Allerdings verträgt nicht jeder Fliesenkleber die erhöhte Feuchtigkeit in Bädern. Für ein kleines Bad und dessen bodengleiche Duschen etwa ist weber.xerm 844 optimal. Das wasserdichte Produkt ist Fliesenkleber und Abdichtung in einem und schützt zuverlässig vor Feuchteschäden. (Advertorial)
Haushaltstipps, Küche, Lifestyle, Wohntipps
Foto: Saint-Gobain Weber
Trend: Das Wohnbad kommt

Trend: Das Wohnbad kommt

Wie zuvor die Küche entwickelt sich auch das Bad immer mehr zum Wohnbereich. Es wird zum Gesundheits- und Wellnesszentrum für die ganze Familie. Sessel und Designerstühle, Liegen oder Daybeds halten Einzug. Auch angenehme Beleuchtung, Düfte und Musik werden immer wichtiger. Neue Raumkonzepte sorgen für eine besondere Wohlfühl-Stimmung und ein persönliches Flair. Der Trend ist deutlich: Funktionalität, Lichtszenarien und Design wachsen zusammen. Wie in anderen Wohnbereichen erhält auch das Internet seinen Platz im Wellnessbereich.

Vorraussetzung für ein Wohnbad

Wer sich die Zukunft ins Bad holen möchte, braucht vor allem eines: gut geplante und fachmännisch installierte Stromanschlüsse. Deshalb sollte ein Profi aus dem SHK-Handwerk hinzugezogen werden, wenn es um die zukunftsgerichtete Planung oder Sanierung von Bädern geht. Der Fachmann weiß, welche Sanitär- und Stromleitungen in Zukunft benötigt werden, damit das Badezimmer moderne Ansprüche erfüllt. (Advertorial)

Foto: Duravit/Fotolia/ ZVSHK

 

Wellness-Bäder bis ins Detail

Wellness-Bäder bis ins Detail

Wer sein Traumbad einrichtet, sollte auch das „stille Örtchen“ nicht vernachlässigen. Um Komfort und Hygiene optimal miteinander zu verbinden, empfiehlt sich ein innovatives DirectFlush-WC. Die spülrandlosen Modelle bieten eine intelligente Wasserführung, die das Innenbecken flächendeckend spült. Zudem lässt es sich deutlich leichter reinigen als herkömmliche WCs. Überspritzungen werden durch einen speziellen Spritzschutz am Beckenoberrand und die höhere Position der Wassereinspritzdüsen sicher verhindert.
Aber es geht noch komfortabler: ViClean ist eine besonders clevere Kombination aus WC und Bidet. Dank programmierbarer Reinigungsfunktionen kann hier auf die Papierbenutzung verzichtet werden. Das durchdachte Hightech-Modell von Villeroy & Boch reinigt mit integrierten Duschen den Intimbereich sanft durch warme Wasserstrahlen. Das Ergebnis ist ein angenehmes Gefühl von Hygiene. Die Funktionen der selbstreinigenden Düsen reichen von der Gesäß- und Ladydusche über die pendelnde Komfortdusche bis zur pulsierenden Massagedusche. Sogar Wasserdruck und -temperatur lassen sich für ein wohltuendes Reinigungsgefühl ganz individuell regulieren. (Advertorial.)
Foto: Villeroy & Boch/txn