Strom sparen leicht gemacht

Strom sparen leicht gemacht

Wer weiß, wie viel Strom jedes Gerät im Haushalt verbraucht, dem fällt das Strom sparen viel leichter. Doch auf der jährlichen Abrechnung findet sich nur eine Gesamtsumme, die keine Informationen über die einzelnen Geräte preisgibt.
Hier hilft die jüngste Generation intelligenter Steckdosen wie Fritz!Dect 200 oder Fritz! Powerline 546E, die den Stromverbrauch der angeschlossenen Haushaltsgeräte ermitteln. Sie werden einfach in die vorhandenen Steckdosen gesteckt und verbinden Kaffeemaschine, Fernseher oder Lampen sicher verschlüsselt mit der Fritz!Box, der Schaltzentrale des eigenen Heimnetzes. Alle mit ihr verbundenen Haushaltsgeräte lassen sich dann bequem mit PC, Notebook, Smartphone oder Tablet steuern – sogar von unterwegs über das Internet. Die Stromzufuhr angeschlossener Geräte kann reguliert werden, und der Energieverbrauch wird gemessen, aufgezeichnet und grafisch ausgewertet. Stromverbraucher wie die vergessene brennende Lampe im Keller lassen sich so schnell aufspüren – und bequem mit einem Klick ausschalten.
Doch ein smartes Heimnetz bietet noch mehr: Damit das Haus auch bei Abwesenheit bewohnt wirkt und das Einbruchrisiko sinkt, können Lampen nach dem Zufallsprinzip automatisch gesteuert werden. Und dank der integrierten Astrofunktion wissen die angeschlossenen Geräte, wann die Sonne auf- und untergeht, und schalten sich dann bei Bedarf an- oder aus.
Intelligente Steckdosen helfen also nicht nur, Strom zu sparen, sondern bringen auch deutlich mehr Komfort und Sicherheit in das eigene Zuhause.

Das eigene Zuhause als Smart Home

Ein eigenes Heimnetz bietet für viele Familien enorme Vorteile und ist schnell und einfach eingerichtet: Es steuert nicht nur Telefonie und Internet, sondern hilft auch, Kosten im Haushalt zu sparen. Dank intelligenter Steckdosen lassen sich viele Haushaltsgeräte sowie die Beleuchtung bequem anschließen und automatisch oder manuell über PC, Tablet oder Smartphone steuern. Der Stromverbrauch der einzelnen Geräte kann genau überwacht werden: Wenn beispielsweise angezeigt wird, dass der Verbrauch der Tiefkühltruhe steigt, ist eventuell die Tür nicht richtig geschlossen.

(Advertorial)

Foto: AVM
Mit dem Passivhaus ökologisch wohnen

Mit dem Passivhaus ökologisch wohnen

Das Passivhaus aus Beton

Ein ökologisches Eigenheim muss besonders gut geplant werden. Welche Heiz- und Energiekonzepte gibt es? Wie können erneuerbare Energien optimal genutzt werden? Und welcher Werkstoff eignet sich für den Bau eines Passivhauses?
Hier hat sich seit Jahren Stahlbeton bewährt. Das Material erlaubt eine sehr individuelle Architektur: Das abgebildete Haus beispielsweise besticht durch seine harmonische horizontale Struktur ohne Gauben und Vorsprünge, es wirkt zeitlos und elegant. Weißer Putz und eine Fassadenbekleidung aus Naturstein setzen Akzente.
Neben seiner hochwertigen Architektur hat der Baustoff aber noch mehr zu bieten: Dank der massiven monolithischen Betonbauweise und der konsequenten Wärmedämmung bis unter die Bodenplatte werden Wärmebrücken vermieden und das Eigenheim vor Wärmeverlusten geschützt. Der sehr niedrige Heizenergiebedarf wird durch weitere bauliche Maßnahmen möglich. Beispiel Fenster: Zur schattigen Nordseite hin empfehlen sich lediglich schmale Fensterbänder, um Energieverluste zu minimieren, während eine vollverglaste Fensterfront an der sonnigen Südseite zu maximaler solarer Wärmegewinnung führt.
Damit die Bewohner stets mit Frischluft versorgt sind, kommt im Passivhaus zudem eine automatische Lüftung mit Wärmerückgewinnung zum Einsatz. Sie sorgt dafür, dass das Haus im Sommer nicht überhitzt, sondern innerhalb der Betonwände immer wohltemperiert ist.
Weitere Vorteile: Beton bietet beeindruckenden Schallschutz, ist feuerfest und so form- und korrosionsbeständig, dass er auch nach Jahren gut aussieht. (Advertorial)
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Foto: Stiebel Eltron