Kleines Bad in Szene setzen

Kleines Bad in Szene setzen

Nach der Küche wird nun das Badezimmer als Wohnraum entdeckt und aufgewertet. Doch die Realität ist von der großzügigen Wellnessoase oft weit entfernt.
Denn die Durchschnittsgröße eines Badezimmers beträgt hierzulande 7,8 Quadratmeter. Glücklicherweise gibt es viele Lösungen, die optisch Größe schaffen. Hier einige Tipps:
Wichtig sind eine bodengleiche Dusche oder zumindest eine sehr flache Duschtasse für den schwellenlosen Anschluss an den Badzimmerfußboden. Um den Raum optisch nicht zu verkleinern, empfiehlt sich eine durchsichtige Duschabtrennung aus Klarglas mit möglichst filigranem Rahmen. Die Fläche unter dem Waschbecken lässt sich prima als Stauraum nutzen. In eine Vorwand-Installation platzsparende Staufächer integrieren, wenn Leitungen und Rohre noch Platz gelassen haben. Für den Bodenbelag eignen sich Fliesen. Sie sind unempfindlich, leicht zu pflegen und auch im Großformat verlegbar. Dadurch wirkt die Fläche im kleinen Bad ausgeglichener. Allerdings verträgt nicht jeder Fliesenkleber die erhöhte Feuchtigkeit in Bädern. Für ein kleines Bad und dessen bodengleiche Duschen etwa ist weber.xerm 844 optimal. Das wasserdichte Produkt ist Fliesenkleber und Abdichtung in einem und schützt zuverlässig vor Feuchteschäden. (Advertorial)
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Foto: Saint-Gobain Weber
Bad mit Fussbodenheizung aufwerten

Bad mit Fussbodenheizung aufwerten

Eine Fussbodenheizung hat viele Vorteile. Speziell im Bad sorgen angenehm warme Fliesen für echtes Wohlfühlgefühl. Ganz nebenbei bietet die Fußbodenheizung Raum für Gestaltungsideen. Denn wenn die Heizkörper entfallen, schafft das zusätzlichen Platz in der Wellnessoase. Für den nachträglichen Einbau werden dünnschichtige Heizsysteme mit geringer Aufbauhöhe angeboten.

Basis der Fußbodenheizung sind selbstklebende Trägerelemente, in die Heizrohre einfach eingeklickt werden. Maurice Bonfrere, Boden-Fachmann beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber, erklärt: „Diese Rohre werden mit einer selbstverlaufenden Ausgleichsmasse übergossen. In Nassräumen sollte man ein zementgebundenes Produkt wählen, da dieses unempfindlicher gegen Feuchtigkeit ist.“ Die Schichtdicke beträgt 5 bis 30 mm, darüber kommt eine Abdichtung und dann der Oberbelag. (Advertorial)

Foto: Saint-Gobain Weber

Schmutzabweisende Fugen

Schmutzabweisende Fugen

Die Reinigung von Fliesenfugen, insbesondere im Bad, ist nicht ganz einfach. Feuchtigkeit und Seifenreste bilden schnell einen Film, der zum Nährboden für Bakterien wird. Da übliche Sanitärreiniger Säure enthalten, die auf lange Sicht das Material der Fugen angreifen, müssten für Fliesen und Fugen eigentlich unterschiedliche Reinigungsmittel verwendet werden. In der Praxis ist dies jedoch selten der Fall.
Abhilfe schafft der Premium-Fugenmörtel weber.fug 875 BlueComfort. Seine quarzfreie Rezeptur ergibt eine sehr feine Fugenoberfläche, die abriebfest, wasser- und schmutzabweisend ist. Zudem ist der Fugenmörtel resistenter gegen haushaltsübliche saure Sanitärreiniger. Mit elf Farbtönen ermöglicht die Fuge ein effektvolles Design und beschert lange Freude an einem pflegeleichten, makellosen Oberbelag. Weitere Informationen online unter www.sg-weber.de/fliesenverlegung. (Advertorial)
Foto: Saint-Gobain Weber