Hausautomation: Sicherheit durch ­„virtuelle Bewohner“

Hausautomation: Sicherheit durch ­„virtuelle Bewohner“

Ein bewohntes Haus ist für Einbrecher unattraktiv – doch wer ist schon immer zu Hause? Eine moderne Hausautomation bietet die Lösung. Durch die intelligente Steuerung von Beleuchtung und Rollläden entsteht der Eindruck,dass die Bewohner anwesend sind. Im Gegensatz zu Lösungen mit einfachen Zeitschaltuhren folgt der „virtuelle Bewohner“ dabei keinem leicht erkennbaren zeitlichen Muster, sondern kann Zeitpunkt und Räume von Tag zu Tag variieren. Gerade für die Urlaubszeit, wenn das Haus mehrere Tage oder gar Wochen unbewohnt ist, bietet sich diese Lösung daher an. „Der Aspekt Sicherheit ist neben Energiesparen und Komfort einer der entscheidenden Mehrwerte, die ein Smart Home bieten kann“, erklärt Karsten Finke, Produktmanager für innogy SmartHome. „In unserem System finden Eigenheimbesitzer daher zahlreiche Möglichkeiten, um ihr Zuhause zu schützen.“ Neben den Komponenten für den „virtuellen Bewohner“ sind dies beispielsweise Kameras, Tür- und Fenstersensoren und Bewegungsmelder für den Innen- und Außenbereich. So ausgestattet haben die Bewohner immer den vollen Überblick – auch wenn sie nicht zu Hause sind.

Keine Bewegung bleibt unbemerkt

Bewegungsmelder im Kinderzimmer (Hausautomation)

Praktische Helfer für innen und außen: Bewegungsmelder. Verknüpft mit dem Smart Home können sich Hauseigentümer Nachrichten aufs Smartphone schicken lassen, sobald sich zu Hause etwas bewegt.

Einbrecher werden auch als dunkle Gesellen bezeichnet. Die Nacht bietet ihnen Schutz, um unbemerkt in Häuser einzusteigen. Zur Abwehr empfehlen sich Bewegungsmelder. In ein Smart Home eingebunden, können die kleinen Helfer nicht nur einzelne Lampe ansteuern. Ist er mit der kompletten Haussteuerung vernetzt, kann ein Bewegungsmelder mehrere oder sogar alle Lampen des Hauses einschalten. Darüber hinaus versendet das System auf Wunsch Push-Nachrichten aufs Smartphone oder auf andere mobile Endgeräte. So entgeht den Eigentümern keine Bewegung, die in ihren vier Wänden stattfindet. Bewegungsmelder gibt es sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich. Eine sinnvolle Ergänzung sind Tür- und Fenstersensoren, die Alarm schlagen, sobald eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird. Und wer auch sehen will, was los ist, kann Kameras in sein Smart Home-System integrieren. Gut zu wissen: Dabei geht es nicht nur um Sicherheit, da die Komponenten auch zum Energiesparen und zur Komfortsteigerung beitragen – wenn der Fenstersensor beispielsweise die Heizung herunterdreht oder der Bewegungsmelder beim Verlassen eines Zimmers das Licht ausschaltet.

Alles im Blick – von überall

Wissen, was zu Hause los ist: Mit einem Smart Home ist das dank abgestimmter Systemkomponenten problemlos möglich. Der Anbieter innogy hat in seinem Portfolio beispielsweise Kameras, die sich in die intelligente Haussteuerung einbinden lassen. Einmal installiert können sie von jedem mobilen Endgerät, das mit der innogy Smart Home App ausgestattet ist, angesteuert werden. Egal wo auf der Welt die Nutzer sich befinden, können sie also einen Blick in die eigene Wohnung werfen. Im Zusammenspiel mit weiteren Systemkomponenten wie Bewegungsmeldern für den Innen- und Außenbereich sowie Tür- und Fenstersensoren entsteht Schritt für Schritt ein stimmiges Sicherheitskonzept für die eigenen vier Wände. Dabei können auch Komponenten eingebunden werden, deren Aufgabe nicht in erster Linie der Einbruchschutz ist: So werden die vernetzten Rauchmelder zur Alarmanlage und die Rollladen- und Lichtsteuerung zum „virtuellen Bewohner“, wenn die realen Bewohner gerade nicht zu Hause sind.

Überwachungskamera für Smart-Home-Systeme (Hausautomation)

Ins Smart Home eingebundene Kameras ermöglichen den Blick ins eigene Wohnzimmer – von jedem Punkt der Erde.

Hausautomation: vernetzte Sicherheit

vernetzter Rauchmelder an der Decke (Hausatomation)

Lebensretter mit Zusatzfunktion: Ins Smarthome eingebunden, lassen sich Rauchmelder auch zum Einbruchschutz als Alarmanlage nutzen.

Die größte Gefahr bei einem Brand geht nicht vom Feuer, sondern vom giftigen Rauch aus. Einen Brand früh zu bemerken, kann daher Leben retten. Rauchmelder reagieren auf die Rauchentwicklung und schlagen Alarm. Doch was ist, wenn ein Brand im Keller ausbricht und die Bewohner unterm Dach schlafen? Die Lösung bieten vernetzte Systeme wie die Rauchmelder von innogy. Sie werden in die Steuerung des Smarthomes eingebunden. Löst ein Rauchmelder aus, warnen auch alle weiteren Melder die Bewohner im ganzen Haus. Als Teil der intelligenten Hausautomation lassen sich die kleinen Geräte zudem auch für weitere Funktionen nutzen: So werden die Rauchmelder in Kombination mit einem Bewegungsmelder zur Alarmanlage, die unerwünschte Besucher durch den lauten Signalton abschreckt.

(Advertorial)

 

 

 

 

 

 

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Fotos: innogy
Zeitgemäße Wärmeversorgung

Zeitgemäße Wärmeversorgung

 Wer ein Haus baut oder sein in die Jahre gekommenes Eigenheim saniert, muss sich auch über die Wärmeversorgung sowie Heizungsanlage Gedanken machen. Denn seit dem 1. Januar 2015 dürfen viele Heizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, nicht mehr betrieben werden. Und auch zukünftig ist das Höchstalter vieler Anlagen auf dreißig Jahre festgelegt. Mit dem Kesseltausch einher geht oft auch ein Wechsel des Energieträgers.
Ob fossile Brennstoffe wie Öl und Gas oder regenerative Energien wie Holzpellets oder Solarthermie – welche Lösung die beste ist, hängt von der individuellen Situation ab. Deshalb ist eine Beratung durch den Heizungs-Fachbetrieb der erste Schritt bei der Entscheidung. Die „Meister der Elemente“ informieren vor Ort über die Möglichkeiten und berücksichtigen dabei immer die persönlichen Vorlieben der Bewohner. Auch der Umweltschutz liegt den Haustechnikspezialisten am Herzen. Daher raten sie oft zum unterstützenden Einsatz von erneuerbaren Energien. Wo der nächste „Meister der Elemente“ zu finden ist, erfahren Sanierungs- und Bauwillige schnell im Internet über die Postleitzahlensuche unter www.meister-der-elemente.de. (Advertorial)
Foto: SHK AG