Hausverbot für Hausstaubmilben

Hausstaubmilben sitzen auf einem Teppich.
Die Nase läuft, die Augen tränen, der Hals tut weh – das sind nur drei von vielen Symptomen, unter den Hausstauballergiker leiden können. Auslöser dafür ist das Milbenallergen, das sich im Kot der Hausstaubmilben befindet. Die winzigen Spinnentiere kommen in jeder Wohnung vor. Sie sitzen in Matratzen, Bettbezügen, Decken oder Kopfkissen. Was viele nicht wissen: Auch die Alltagskleidung ist eine wichtige Quelle der Plagegeister.
Um die Hausstaubmilben loszuwerden, sollten Allergiker deshalb ihre Wäsche regelmäßig eine Stunde lang bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Allerdings verträgt nicht jedes Kleidungsstück diese hohen Waschtemperaturen. Dann muss die Wäsche zweimal für mindestens drei Minuten mit kaltem Wasser ausgespült werden.
Einfacher und effektiver lässt sich das Problem mit einer Waschmaschine lösen, die über eine Anti-Allergie-Funktion verfügt. Ein gutes Beispiel liefert LG Electronics mit der innovativen Dampftechnologie Steam: Textilien werden hier nur mit natürlicher Dampfkraft gewaschen – ganz ohne chemische Zusätze wie Weichspüler. Unabhängige Tests haben ergeben, dass auf diese Weise über 99,9 Prozent der Allergene entfernt werden. Neben der sorgfältigen Tiefenreinigung bleiben die Textilien dank der schonenden Behandlung mit Dampf länger wie neu. Wichtig ist, auch Kleidungsstücke, die lange nicht getragen wurden, vor dem Anziehen nochmals zu waschen.
Eine Familie schläft ruhig in einem Bett (Hausstaubmilben).
Genießen statt niesen: Allergiker können die Verbreitung von Hausstaubmilben heute glücklicherweise eindämmen.

Jederzeit beruhigt schlafen können

Im Schlafzimmer erholen wir uns, tanken neue Energie und wollen uns einfach wohlfühlen. Doch manchem wird der Morgen vergrault durch heftige Niesattacken, verklebte oder tränende Augen bis hin zu schweren Asthmaanfällen mit Atemnot. Grund dafür kann eine Hausstaubmilbenallergie sein. Und eine Schlüsselrolle spielen dabei oft Matratze, Bettdecke und Kopfkissen. Denn hier findet der engste und längste Kontakt mit den Allergenen statt.
Betroffene können gegensteuern: Schlafzimmertemperatur auf 16 bis 18 Grad Celsius drosseln, Matratzen mit allergendichtem Bezug umschließen sowie Bettdecken, Kissen und Bezüge regelmäßig bei mindestens 60 Grad waschen – am besten mit Dampf, um Allergene effektiv zu entfernen. Einige Waschmaschinen und Trockner von LG Electronics sind mit dieser Steam-Funktion ausgestattet. Praktischer Nebeneffekt: Die Wäsche kommt fast knitterfrei aus der Waschmaschine.

Kleine Milben, große Probleme

Hausstaubmilben gehören neben Pollen zu den häufigsten Auslösern von Atemwegserkrankungen in Deutschland. Dies liegt vor allem daran, dass die kleinen achtbeinigen Spinnentiere sehr widerstandsfähig sind und selbst bei 1.200 Umdrehungen pro Minute in der Waschmaschine überleben. Um Bettwäsche, Decken, Kleidung und Co. wirklich von den ungebetenen Gästen zu befreien, sind hohe Waschtemperaturen erforderlich. Denn die Milben mögen keine Hitze, vor allem, wenn die Wärmeentwicklung für lange Zeit sehr hoch ist. Hierzu eignen sich besonders Waschmaschinen, Trockner und Styler mit Dampffunktion.
Diese sogenannte Steam-Technologie von LG Electronics sorgt dafür, dass die Waschtemperaturen konstant hochgehalten und allergieauslösende Erreger ohne chemische Zusätze ausgewaschen werden. Und wie beim Bügeln reduziert der Dampf die Falten und Knitter schon während des Waschvorgangs.

Tipps gegen Staub und Hausstaubmilben

Rund acht Millionen Deutsche leiden unter einer Hausstaubmilbenallergie. Bleibt sie über Jahre unbehandelt, kann das bei Betroffenen zu Asthma führen. Glücklicherweise gibt es dank des technischen Fortschritts gute Möglichkeiten, die Verbreitung der kleinen Spinnentiere einzudämmen und damit in den eigenen vier Wänden wieder frei durchatmen zu können.
Für Allergiker sind Waschmaschinen, Waschtrockner und Styler mit Dampffunktion eine gute Wahl. Die Steam-Technologie von LG Electronics entfernt praktisch alle Allergene, außerdem gibt es keine Reizung durch chemische Zusätze wie Weichspüler. Hinzu kommt: Der Dampf reduziert Knitterfalten.
Allergendichte Zwischenbezüge für die Matratzen erschweren den Milben das Leben – wenn sie keine zu großen Poren haben und auch an den Nähten gut verarbeitet sind.
Auch Heizkörper sind nicht unproblematisch: Denn ihre Wärme lässt die Luft zirkulieren, die den allergenen Hausstaub durch das Haus weiter transportiert. Deshalb raten Experten zu Fußboden- oder Infrarotheizungen. (Advertorial)
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Fotos: realstock1/Fotolia/LG
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