Den besten Preis für den Hausverkauf erzielen

Den besten Preis für den Hausverkauf erzielen

(Advertorial) Ein neuer Job in einer anderen Stadt oder eine zu große Belastung im Alter – Gründe, die eigene Immobilie zu verkaufen, gibt es viele. Aufgrund der gewachsenen emotionalen Bindung ist dies für die meisten Menschen eine besondere Situation. Nicht selten steckt neben der persönlichen Geschichte ein Großteil des privaten Vermögens im Eigenheim. Umso wichtiger sind die sachliche Vorbereitung und Know-how rund um den Immobilienverkauf. So sind Hausverkäufer gut beraten, wenn sie für den Preis nicht nur Grundstücksfläche und Lage berücksichtigen, sondern auch den allgemeinen Zustand des Gebäudes. Aufschluss über Sanierungsbedarf kann ein Gutachten durch einen Sachverständigen geben. Denn werden Mängel verschwiegen, kann es dazu führen, dass der gesamte Verkauf rückgängig gemacht wird. Größere Modernisierungen kurz vor dem Hausverkauf zahlen sich in der Regel jedoch nicht aus. Empfehlenswert ist es, die Immobilie bei der Vermarktung von ihrer schönsten Seite zu zeigen. Denn nur wenige können sich vorstellen, wie ein leerstehendes oder mit alten Möbeln eingerichtetes Haus künftig aussehen kann. Unterstützung für ein stimmiges Gesamtbild bieten Fachleute, die sich auf Home Staging spezialisiert haben. Iris Houghton, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Home Staging und Redesign (DGHR), rät, bei der Auswahl darauf zu achten, dass der Raumgestalter im Berufsverband organisiert ist und vor Beginn der Arbeit mit dem Verkäufer einen Vertrag abschließt. Mit dem richtigen Home Stager an der Seite können Hausverkäufer ihre Immobilie nicht nur deutlich schneller veräußern, auch der Verkaufspreis erhöht sich im Durchschnitt um fünf bis zehn Prozent – deutlich mehr als die Kosten für das Home Staging.

Hausverkauf: Der erste Eindruck zählt

Viele Häuser werden nach Gefühl gekauft – deshalb muss gleich bei der Besichtigung der erste Eindruck stimmen. Wer sein Haus verkaufen möchte, kann selbst einiges für die Vermarktung tun: Dazu gehören das Putzen, Aufräumen und die Gartenpflege. Um die Vorzüge der Immobilie in den Fokus zu rücken, empfiehlt sich der Einsatz eines professionellen Home Stagers. Die Spezialisten machen es mit ihrem gestalterischen Know-how, ausgewählten Möbeln und liebevollen Accessoires für potenzielle Käufer leichter, Größenverhältnisse und Raumnutzung einzuschätzen. So entsteht ein inspirierendes Musterhaus, in das die Interessenten gern einziehen.

 

Hier finden Sie eine Postleitzahlen-Suche für Ihren persönlichen Anbieter für Home Staging

 

Foto: DGHR

 

 

Mit dem Passivhaus ökologisch wohnen

Mit dem Passivhaus ökologisch wohnen

Das Passivhaus aus Beton

Ein ökologisches Eigenheim muss besonders gut geplant werden. Welche Heiz- und Energiekonzepte gibt es? Wie können erneuerbare Energien optimal genutzt werden? Und welcher Werkstoff eignet sich für den Bau eines Passivhauses?
Hier hat sich seit Jahren Stahlbeton bewährt. Das Material erlaubt eine sehr individuelle Architektur: Das abgebildete Haus beispielsweise besticht durch seine harmonische horizontale Struktur ohne Gauben und Vorsprünge, es wirkt zeitlos und elegant. Weißer Putz und eine Fassadenbekleidung aus Naturstein setzen Akzente.
Neben seiner hochwertigen Architektur hat der Baustoff aber noch mehr zu bieten: Dank der massiven monolithischen Betonbauweise und der konsequenten Wärmedämmung bis unter die Bodenplatte werden Wärmebrücken vermieden und das Eigenheim vor Wärmeverlusten geschützt. Der sehr niedrige Heizenergiebedarf wird durch weitere bauliche Maßnahmen möglich. Beispiel Fenster: Zur schattigen Nordseite hin empfehlen sich lediglich schmale Fensterbänder, um Energieverluste zu minimieren, während eine vollverglaste Fensterfront an der sonnigen Südseite zu maximaler solarer Wärmegewinnung führt.
Damit die Bewohner stets mit Frischluft versorgt sind, kommt im Passivhaus zudem eine automatische Lüftung mit Wärmerückgewinnung zum Einsatz. Sie sorgt dafür, dass das Haus im Sommer nicht überhitzt, sondern innerhalb der Betonwände immer wohltemperiert ist.
Weitere Vorteile: Beton bietet beeindruckenden Schallschutz, ist feuerfest und so form- und korrosionsbeständig, dass er auch nach Jahren gut aussieht. (Advertorial)
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Foto: Stiebel Eltron