So gelingt die perfekte Farbkante

Ein Malerband wird an der Wohnwand befestigt, um später, nach dem Streichen, eine saubere Farbkante zu erhalten.
Zimmerwände mit selbstgemalten Mustern aufzupeppen, ist mit dem richtigen Material und der passenden Technik ganz leicht. Damit Farbe und Malerband gut halten, muss der Untergrund sauber, trocken, staubfrei und möglichst glatt sein.
Den abzuklebenden Bereich (z.B. in Rautenform) mit Malerband Perfect von tesa abteilen. Da es dünner als herkömmliches Kreppband ist, liegt es besonders eng an der Wand an. Blasen und Unregelmäßigkeiten können leicht entfernt werden, wenn das Band mit den Fingern sorgfältig und gleichmäßig festgedrückt wird.

Jetzt wird der Pinsel geschwungen!

Am besten Stück für Stück vorarbeiten: Erst die Ränder streichen, sodass die Farbe ein wenig über das Malerband reicht. Anschließend die Farbe gleichmäßig mit einer Rolle auf der Wandfläche auftragen.
Bevor die Farbe ganz getrocknet ist, das Malerband im 45°-Winkel abziehen. Das Ergebnis: Ein akkurates Muster mit perfekter Farbkante.

Keine Farbunterläufer bei Raufaser

Weiß ist nach wie vor die beliebteste Wandfarbe in Deutschland. Der Trend geht jedoch in Richtung kontrastfarbiger Flächen für gezielte Highlights.
Vor allem Raufasertapeten mit ihren unebenen Oberflächen machen es dem Laien jedoch schwer, gerade und saubere Kanten ohne Farbunterläufer zu realisieren. Denn bei Raufasertapeten ist die Gefahr groß, dass Farbe unter den Rand des Abklebebandes gerät und das Ergebnis beeinträchtigt. Die Kante sieht dann am Ende unsauber und ausgefranst aus.
Die Küchenwand wurde farblich kreativ gestaltet und die Farbkante sieht besonders sauber aus.
Um Wände kreativ zu gestalten, sollte mit speziellem Malerband gearbeitet werden – es ist besonders dünn, dadurch wirken Farbkanten sehr sauber.

Saubere Farbkante – gewusst wie

Mit einem kleinen Trick und dem richtigen Equipment gelingt aber auch dieses Vorhaben ganz leicht. Benötigt werden ein Pinsel, Wandfarbe im Tapetenfarbton, die gewünschte Akzentfarbe und ein Malerband wie tesa Perfect. Das Spezialband besteht nicht aus Krepp, sondern aus dünnem Japanpapier, das sich eng an den Untergrund anschmiegt und keinen Platz für Farbunterläufer lässt.
Zunächst den gewünschten Bereich mit dem Malerband abkleben, gut festdrücken und dann die Kante mit dem Farbton der Tapete vorstreichen. So werden eventuell noch vorhandene Lücken unterhalb des Abklebebandes gefüllt. Erst wenn diese Farbe trocken ist, wird der Akzentfarbton aufgetragen. Ist auch dieser getrocknet, wird das Malerband abgezogen. Das Ergebnis ist eine gelungene scharfe Kante ohne Farbverläufe. (Advertorial)
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Fotos: tesa
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