Barrierefreiheit durch Smart Home

Barrierefreiheit durch Smart Home

Unabhängig wohnen im Alter

Eine Bauherren-Umfrage beweist: Mehr als 90 Prozent der über 50-Jährigen in Deutschland möchte bis ins hohe Alter zu Hause leben. Damit rücken die Ansprüche an Barrierefreiheit, Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden weiter in den Vordergrund – dazu zählt auch die Bedienung von Rollläden, Jalousien oder Markisen. Während die Bedienung des Sonnenschutzes von Hand besonders für körperlich eingeschränkte Menschen eine tägliche Herausforderung ist, kann dies heute nur noch einen Knopfdruck erfordern. Über die komfortable Steuerung per Zeitschaltuhr oder Wettersensor erfüllen Rollläden und Co. ihre Aufgabe als zuverlässiger Sicht-, Blend- und Einbruchschutz, auch wenn die Bewohner nicht zu Hause sind. Noch bequemer geht es, wenn der Sonnenschutz in ein Smart Home-System eingebunden ist. Dank intelligenter Sprachsoftware genügt ein Satz – schon können die Bewohner die Sonne hereinlassen oder neugierige Blicke aussperren. Der aktuelle Status lässt sich jederzeit und überall per App einsehen. Smarte Sonnenschutzsysteme werden bei Neubauten immer stärker nachgefragt. Was viele nicht wissen: Die Fachleute des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks können auch vorhandene Anlagen mit moderner Steuerautomatik nachrüsten. Dabei verknüpfen die Profis die einzelnen Komponenten so miteinander, dass sie automatisch reagieren, das Zuhause sicher machen und dabei noch Energie sparen. Hausbesitzer müssen dafür nicht allzu tief in die Tasche greifen. Der Staat finanziert mit: Die KfW-Bank fördert die smarte Technik mit günstigen Krediten und Zuschüssen.

Maximaler Komfort, minimaler Installationsaufwand

Smart Home-Systeme sind längst nicht mehr Neubauten vorbehalten. Moderne Funktechnik macht auch ältere Häuser intelligent – und das mit minimalem Installationsaufwand. So lassen sich motorgesteuerte Sonnenschutzvorrichtungen bequem per Fernbedienung, Smartphone oder Tablet-PC bedienen. Die Funksteuerungen sind einfach programmierbar. Zeitschaltuhren, Wind- und Sonnensensoren komplettieren die Anlage. Bei Sonne fährt dann der Sonnenschutz automatisch aus – entweder vollständig oder auf eine vorprogrammierte Zwischenposition.

Komfort per Fingertipp

In den eigenen vier Wänden funktionieren immer mehr Dinge mit größtmöglichem Komfort. Zumeist genügt ein Knopfdruck oder sogar nur ein Sprachbefehl, um zum Beispiel den Rollladen zu schließen. Das ist bequem und sorgt für viel Wohnkomfort. Garagentore können da durchaus mithalten: In der Regel können sie mit einem Motor betrieben und so zum Beispiel per Funksender vom Auto aus geöffnet werden. Noch bequemer ist die Bedienung per Smartphone, wenn die Steuerung des Garagentor-Antriebs mit einem WLAN-Router gekoppelt ist. Dank der Vernetzung lässt sich zugleich von unterwegs kontrollieren, ob das Tor tatsächlich geschlossen ist. Das funktioniert nicht nur beim Neubau: Antrieb und automatische Steuerung lassen sich vielfach auch in älteren Garagen nachrüsten. (Advertorial)

Haushaltstipps, Küche, Lifestyle, Wohntipps

Foto: BVRS
Bodenebene Duschflächen

Bodenebene Duschflächen

Komfort, Sicherheit und Design

Ein warmer Schauer, der wunderbar entspannt oder eine prickelnde Brause, die belebt und erfrischt: Die Dusche ist meist das Zentrum des Bades. Dabei geht der Trend eindeutig weg von der klobigen Duschtasse hin zu eleganten bodenebenen Duschflächen. Die Vorteile sind eindeutig: Es gibt keine Stolperkanten und die Reinigung ist erheblich einfacher. Weiteres Plus: Bodenebene Duschen sind der erste und wichtigste Schritt zu einem barrierefreien Bad, das auch im Alter noch ohne Einschränkungen genutzt werden kann.
Als idealer Werkstoff für bodenebene Duschen hat sich Quaryl bewährt, ein Material das aus feinstem Quarzsand und Acryl besteht. Die Quaryl-Duschen der Villeroy & Boch-Kollektionen Squaro und Futurion zeichnen sich durch ihre sehr präzise Randgestaltung aus. Der edle Eindruck wird durch den dauerhaft haltbaren Glanz unterstrichen, gleichzeitig ist die Wannenoberfläche rutschhemmend und fühlt sich angenehm warm an.
Mit ihrer niedrigen Installationshöhe schließen die Duschen auf Fußbodenhöhe ab, die Vielfalt an Farbtönen, Größen und Formen erlaubt die perfekte Abstimmung auf das Bad. Ob nahezu unsichtbar integriert oder absichtlich kontrastierend – die flachen Duschwannen sind immer auch hochwertige Gestaltungselemente. (Advertorial)
Foto: Villeroy & Boch