Ältere Menschen stehen modernen technischen Errungenschaften häufig skeptisch gegenüber. Das LebensPhasenHaus in Tübingen, eine Kooperation von Wissenschaftlern, Firmen und Handwerksbetrieben aus der Region Neckar-Alb, zeigt eindrucksvoll, wie technische Helfer sinnvoll eingesetzt werden können, um das alltägliche Leben zu erleichtern.
Mobilität: Lift-Transportsystem im Bad, rollstuhlgerechte Ausstattung im ganzen Haus, Pflegebett mit Aufstehhilfe, Treppenlift.
Komfort: Funksteuerung für elektrisch betriebene Geräte, Spüle und Kochfeld in der Küche sind höhenverstellbar, WC-Dusche mit Föhn für die Intimreinigung, automatische Lüftung, Heizung und Beschattung.
Kommunikation: Glasfaserleitung für schnelle Verbindung zur Außenwelt.
Sicherheit: Außenkamera, Gefahrenwarnsystem, Anwesenheitssimulation, Lichtleitsystem, rutschhemmende Fliesen im Bad, Herd mit Abschaltautomatik.
Bei dem Forschungsprojekt LebensPhasenHaus ist auch der Kreisseniorenrat Tübingen involviert. So soll vor allem auch bei älteren Menschen Verständnis dafür geweckt werden, dass Technik helfen kann. (Advertorial)
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Foto: LebensPhasenHaus Majer