Lebenshilfe Technik: Erleichterung für den Alltag

Lebenshilfe Technik: Erleichterung für den Alltag

Ältere Menschen stehen modernen technischen Errungenschaften häufig skeptisch gegenüber. Das LebensPhasenHaus in Tübingen, eine Kooperation von Wissenschaftlern, Firmen und Handwerksbetrieben aus der Region Neckar-Alb, zeigt eindrucksvoll, wie technische Helfer sinnvoll eingesetzt werden können, um das alltägliche Leben zu erleichtern.
Mobilität: Lift-Transportsystem im Bad, rollstuhlgerechte Ausstattung im ganzen Haus, Pflegebett mit Aufstehhilfe, Treppenlift.
Komfort: Funksteuerung für elektrisch betriebene Geräte, Spüle und Kochfeld in der Küche sind höhenverstellbar, WC-Dusche mit Föhn für die Intimreinigung, automatische Lüftung, Heizung und Beschattung.
Kommunikation: Glasfaserleitung für schnelle Verbindung zur Außenwelt.
Sicherheit: Außenkamera, Gefahrenwarnsystem, Anwesenheitssimulation, Lichtleitsystem, rutschhemmende Fliesen im Bad, Herd mit Abschaltautomatik.
Bei dem Forschungsprojekt LebensPhasenHaus ist auch der Kreisseniorenrat Tübingen involviert. So soll vor allem auch bei älteren Menschen Verständnis dafür geweckt werden, dass Technik helfen kann. (Advertorial)
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Foto: LebensPhasenHaus Majer
Im Trend: das Mehrgenerationenhaus

Im Trend: das Mehrgenerationenhaus

Im Alter das eigene Zuhause möglichst lange im Kreis der Familie nutzen zu können, ist der Wunsch vieler. Daher wird das sogenannte Mehrgenerationenhaus immer beliebter.
Damit die gute Idee am Ende auch wirklich funktioniert, ist eine durchdachte Planung wichtig: Ausreichend Platz, eigenständige Wohneinheiten, Flexibilität, Barrierefreiheit und die richtige Balance aus Gemeinschaft und Privatsphäre beeinflussen das Zusammenleben von Jung und Alt deutlich. Auch ein zukunftssicheres Energiekonzept ist für viele relevant.
Die hohen Anforderungen lassen sich heute relativ einfach umsetzen – mit massiven Betonelementen. Denn Beton steht nicht nur für eine gradlinige, zeitlos-moderne Architektur, sondern verfügt über beeindruckende bauphysikalische Eigenschaften. So wirken die massiven Betonwände als Wärmespeicher, ihre Verwendung wird staatlich gefördert. Zudem ist der Werkstoff feuerfest und zeichnet sich durch besonders guten Schallschutz aus.
Die Vorteile eines Mehrgenerationenhauses liegen auf der Hand: Die Großeltern können im barrierefreien Erdgeschoss wohnen und junge Familien bei der Kinderbetreuung unterstützen. Im Gegenzug erhalten sie Hilfe bei Erledigungen des Alltags. Und da das Generationenhaus eine recht junge Bewegung ist, sind die Eigenheime dementsprechend modern und komfortabel. Die Energiekosten sind gering, denn die Räume aus Massivbeton können zum Beispiel mit umweltschonender Erdwärme beheizt werden. (Advertorial)
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Foto: betonbild/txn