Zeitgemäße Wärmeversorgung

Wärmeversorgung leicht gemacht. Ein Ehepaar lässt sich durch eine Mitarbeiterin eines Heizungs-Fachbetriebes beraten.
 Wer ein Haus baut oder sein in die Jahre gekommenes Eigenheim saniert, muss sich auch über die Wärmeversorgung sowie Heizungsanlage Gedanken machen. Denn seit dem 1. Januar 2015 dürfen viele Heizkessel, die vor 1985 eingebaut wurden, nicht mehr betrieben werden. Und auch zukünftig ist das Höchstalter vieler Anlagen auf dreißig Jahre festgelegt. Mit dem Kesseltausch einher geht oft auch ein Wechsel des Energieträgers.
Ob fossile Brennstoffe wie Öl und Gas oder regenerative Energien wie Holzpellets oder Solarthermie – welche Lösung die beste ist, hängt von der individuellen Situation ab. Deshalb ist eine Beratung durch den Heizungs-Fachbetrieb der erste Schritt bei der Entscheidung. Die „Meister der Elemente“ informieren vor Ort über die Möglichkeiten und berücksichtigen dabei immer die persönlichen Vorlieben der Bewohner. Auch der Umweltschutz liegt den Haustechnikspezialisten am Herzen. Daher raten sie oft zum unterstützenden Einsatz von erneuerbaren Energien. Wo der nächste „Meister der Elemente“ zu finden ist, erfahren Sanierungs- und Bauwillige schnell im Internet über die Postleitzahlensuche unter www.meister-der-elemente.de. (Advertorial)
Foto: SHK AG

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